Filterkaffe…
ist das Einzige, was der Deutschen Bahn AG einfällt, wenn es darum geht, Kunden für eine Dreiviertelstunde Verspätung im Fernverkehr zu entschädigen. Lächerliche 20% vom Preis gibt’s erst nach einer Stunde (und das auch nur im Fernverkehr!). Kein Wunder also, dass die Volksmeinung der Bahn nicht gewogen ist.
Vernünftiger Milchkaffee würde die Laune der versetzten Fahrgäste sicher steigern. Und wenn ihr dann noch eine etwas weniger unverschämte Regelung für den Umtausch von Fahrkarten und Entschädigungen findet werdet ihr wieder eine Bahn, die jeder mag.
Update: Ich mag die Bahn und geniesse es normalerweise, stressfrei von A nach B zu kommen. Aber die Erstattungsregelungen wirken nach erzwungenen Zugeständnissen an die Kunden.