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	<title>subtitles &#187; wissen</title>
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		<title>Versuch einer Taxonomie von BVG-Verkaufsstellen</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 22:12:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[wahnsinn]]></category>
		<category><![CDATA[wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus aktuellem Anlass (Versuchter Kauf einer BVG-Startkarte): DB Service Store: Angebot der DB/S-Bahn. Kann selbstverständlich keine Dienstleistungen der BVG anbieten. BVG Service Tickets (Geschäfte mit gelbem Würfel): Verkauft Karten gegen Barzahlung. Keine Abos. BVG Service Tickets and more (Geschäfte mit gelbem Würfel): Verkauft Karten gegen Barzahlung. Keine Abos. BVG Service Tickets and more (Geschäfte mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus aktuellem Anlass (Versuchter Kauf einer BVG-Startkarte):</p>
<p><strong>DB Service Store: </strong>Angebot der DB/S-Bahn. Kann selbstverständlich <strong>keine</strong> Dienstleistungen der BVG anbieten.</p>
<p><strong>BVG Service Tickets</strong> (Geschäfte mit gelbem Würfel): Verkauft Karten gegen Barzahlung. Keine Abos.</p>
<p><strong>BVG Service Tickets and more</strong> (Geschäfte mit gelbem Würfel): Verkauft Karten gegen Barzahlung. Keine Abos.</p>
<p><strong>BVG Service Tickets and more</strong> (Geschäfte mit gelbem Würfel + Aufschrift &#8220;alle Fahrkarten&#8221;): Verkauft Fahrkarten gegen Barzahlung. Keine Abos.</p>
<p><strong>BVG Reisemarkt:</strong> Verkaufsstellen, die angeblich alle Fahrkarten und auch Dienstleistungen zu Abos leisten. Nicht zu verwechseln mit &#8220;Reisemarkt&#8221;. Sind bei BVG zentral gelistet, aber häufiger ausserplanmäßig geschlossen.</p>
<p><strong>&#8220;private Agenturen&#8221;: </strong>Anscheinend der offizielle BVG-Oberbegriff für &#8220;BVG Service&#8221; und &#8220;BVG Reisemarkt&#8221;.</p>
<p><strong>Reisemarkt</strong>: Kioske an U-Bahn-Steigen. Verkaufen manchmal einfache BVG-Tickets aber keine Abos. Nicht zu verwechseln mit &#8220;BVG Reisemarkt&#8221;. O-Ton: &#8220;Mit der BVG haben wir nichts zu tun. Aber, wer will das schon&#8221;.</p>
<p><strong>BVG Fahrkartenausgabe:</strong> Informeller Name (von BVG-Personal verwendet) für die &#8220;großen&#8221; Verkaufsstellen z.B. am Zoo. Alle Dienstleistungen der BVG, inkl. Abos erhältlich.</p>
<p><strong>BVG Schalter: </strong>Hier erhält man (O-Ton BVG) &#8220;individuelle Fahrplanauskünnfte&#8221;, &#8220;Informationsmaterial (BVG-Atlas, VBB-Fahrplanbuch, Verkehrsnetzübersichten etc.)&#8221; und &#8220;Persönliche Beratung zu allen Fragen des Abonnements&#8221;. Wo genau sich diese befinden verschweigt die BVG allerdings.</p>
<p><strong>BVG-Verkaufsstelle:</strong> Hier &#8220;erwartet Sie unser freundliches Personal&#8221;. Scheint ein Oberbegriff für die Schalter mit allem Dienstleistungen (inkl. Abos) zu sein. Wird oft in einem Zug mit &#8220;Schalter&#8221; genannt, ist möglicherweise synonym.</p>
<p><strong>BVG-Kundenzentrum:</strong> Das große Kundenzentrum in der Holzmarktstraße. Wahrscheinlich alle vorstellbaren Dienstleistungen erhältlich.</p>
<h1>Fazit</h1>
<p>Umweltkarten nicht im Internet bei der BVG kaufen. Dann kann man auch die DB Service Stores benutzen. Und außerdem muss man für die Startkarte sowieso zu einem der &#8220;speziellen&#8221; Läden gehen.</p>
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		<title>Werkzeuge für den Polizeistaat</title>
		<link>http://www.noroute.de/blog/2009/04/werkzeuge-fur-den-polizeistaat/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 10:44:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[privacy]]></category>
		<category><![CDATA[rechenmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[wahnsinn]]></category>
		<category><![CDATA[wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin gestern über die neue Gesichtserkennungs und Tagging-Funktion in Googles Picasa gestolpert. Ich fasziniert, gleichzeitig ist mir unheimlich. Für diejenigen, die das noch nicht kennen: Googles Online-Foto-Album kann alle eigenen, online gestellten Bilder nach Gesichtern durchsuchen. Die kann man dann mit Namen und Mail-Adresse (Google-Mail-Adressbuch) verknüpfen. Dabei werden ähnliche Gesichter automatisch gruppiert, man kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin gestern über die neue Gesichtserkennungs und Tagging-Funktion in Googles <a href="http://picasaweb.google.com">Picasa</a> gestolpert. Ich fasziniert, gleichzeitig ist mir unheimlich. Für diejenigen, die das noch nicht kennen: Googles Online-Foto-Album kann alle eigenen, online gestellten Bilder nach Gesichtern durchsuchen. Die kann man dann mit Namen und Mail-Adresse (Google-Mail-Adressbuch) verknüpfen. Dabei werden ähnliche Gesichter automatisch gruppiert, man kann sie also gemeinsam einer Identität zuweisen.</p>
<p>Die Bedienung ist komfortabel, es gibt automatische Vervollständigung der Adressbucheinträge und Vorschläge über Ähnlichkeiten in schon getaggten Bildern.</p>
<p>Big deal, Foto-Taggen kann Facebook auch? Falsch!</p>
<ul>
<li>Facebook benutzt (so weit ich weiss) keine Gesichtserkennung und die Markierung funktioniert nur mit von Hand gesetzten Quadraten. Es werden keine Bilderkennungsverfahren eingesetzt, es entsteht nicht mehr Information, als dass eine Person auf einem Bild ist. Man kann also nach Bildern mit bestimmten Personen (innerhalb von Facebook) suchen, mehr nicht.</li>
<li>Google stellt durch die Gesichtserkennung eine Verbindung zwischen einem Muster (dem Gesicht) und einer Identität (Name+Mail bzw. Adressbucheintrag) her. Diese Information lässt sich prinzipiell dafür nutzen, ausreichend getaggte Personen (am Besten in verschiedenen Posen) in <strong>allen</strong> öffentlich zugänglichen Bildern zu finden. Die Muster, die Google sammelt, wären bestimmt auch nützlich, um automatische Personenerkennung für Überwachungskameras zu realisieren.</li>
<li>Wenn man (zufällig) auf einem Bild ist (Google erkennt auch Bilder im Hintergrund und bietet diese zum Taggen an), muss man damit rechnen, getaggt zu werden. Man verliert die Kontrolle über die eigene Findbarkeit. (Auch wenn man die Personen, die zufällig im Hintergrund stehen nicht kennt und somit nicht taggt, sind diese möglicherweise von jemand anderem getaggt worden; es ist ein Leichtes für Google, die Bilder zu verknüpfen)</li>
</ul>
<p>Google hat prinzipiell die Möglichkeit, die entstehenden Verknüpfungen zu nutzen, um auch alle Personen auf den Bildern zu erkennen, die Google sich im Web ercrawlt. Für mich stellt das eine neue Dimension des Privatspäreverlustes dar, weil selbst nicht-netzaffine Personen, die kein Material über sich selbst veröffentlichen, auf einmal im Netz per Bild auffindbar sind.</p>
<p>Ich glaube nicht, dass Google Böses mit den anfallenden, sehr wertvollen Daten vorhat. Aber alleine die Existenz dieser Daten birgt eine gewisses Risiko. Google sagt, dass es sich an geltendes Recht in den Staaten halten wird, in denen es operiert. Und wenn wir dann den nächsten Kinderschänderfall haben und &#8220;die Regierung&#8221; (oder der Volkszorn in Form der &#8220;Bild&#8221;) Google unter Druck setzt, Daten, die angeblich zur Verfolgung hilfreich sind, freizugeben&#8230;</p>
<p>Und jetzt? Alle Bekannten und Verwandten taggen? Weil das so praktisch ist. Oder lieber sein lassen? Die Verantwortung für seine Entscheidung muss jeder selber tragen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Some progress/ some frustration</title>
		<link>http://www.noroute.de/blog/2008/12/some-progress-some-frustration/</link>
		<comments>http://www.noroute.de/blog/2008/12/some-progress-some-frustration/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 19:06:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[diploma thesis]]></category>
		<category><![CDATA[eigenreklame]]></category>
		<category><![CDATA[rechenmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[The Computer Security department of TU Berlin kindly agreed to host a presentation about my diploma thesis on Tuesday, Dec 18th. I was able to talk to a very technically versed audience about my (not so) new technical approach to XSS and SQLIA (&#8220;let the framework take care of it&#8221;). Thanks a lot, guys! Despite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>The <a href="http://www.agrs.tu-berlin.de/">Computer Security department</a> of <a href="http://www.tu-berlin.de/">TU Berlin</a> kindly agreed to host a presentation about my diploma thesis on Tuesday, Dec 18th. I was able to talk to a very technically versed audience about my (not so) new technical approach to XSS and SQLIA (&#8220;let the framework take care of it&#8221;). Thanks a lot, guys!</p>
<p>Despite the fruitful discussion I&#8217;m still not sure about the feasibility of a &#8220;rich types in frameworks&#8221; solution. There&#8217;s not too much to be gained over a conservative approach used in e.g. <a href="http://www.djangoproject.com/">Django</a> (escape everything, use other markup languages than HTML).</p>
<p>Nevertheless, here&#8217;s the presentation&#8230;</p>
<div id="__ss_859456" style="width: 477px; text-align: left;"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" title="2 Roads to Redemption - Thoughts on XSS and SQLIA" href="http://www.slideshare.net/guestfdcb8a/2-roads-to-redemption-thoughts-on-xss-and-sqlia-presentation?type=document">2 Roads to Redemption &#8211; Thoughts on XSS and SQLIA</a><object width="477" height="510" data="http://static.slideshare.net/swf/ssplayerd.swf?doc=tub20081216-1229686901598393-1&amp;stripped_title=2-roads-to-redemption-thoughts-on-xss-and-sqlia-presentation" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayerd.swf?doc=tub20081216-1229686901598393-1&amp;stripped_title=2-roads-to-redemption-thoughts-on-xss-and-sqlia-presentation" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px;">View SlideShare <a style="text-decoration:underline;" title="View 2 Roads to Redemption - Thoughts on XSS and SQLIA on SlideShare" href="http://www.slideshare.net/guestfdcb8a/2-roads-to-redemption-thoughts-on-xss-and-sqlia-presentation?type=document">document</a> or <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/upload?type=document">Upload</a> your own. (tags: <a style="text-decoration:underline;" href="http://slideshare.net/tag/sqlia">sqlia</a> <a style="text-decoration:underline;" href="http://slideshare.net/tag/xss">xss</a>)</div>
</div>
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		<title>Open Source, Processes, Web Security and my thesis</title>
		<link>http://www.noroute.de/blog/2008/11/open-source-processes-web-security-and-my-thesis/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2008 12:09:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[diploma thesis]]></category>
		<category><![CDATA[eigenreklame]]></category>
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		<category><![CDATA[wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[I&#8217;m in the process of writing my Diploma Thesis about how to prevent injection-related (XSS and SQLIA) vulnerabilities at the Software Engineering working group of the computer science department at Freie Universität Berlin. For now, there&#8217;s not much to see here. Please have a look at the wiki page about my thesis and a concept [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>I&#8217;m in the process of writing my Diploma Thesis about how to prevent injection-related (XSS and SQLIA) vulnerabilities at the <a href="https://www.inf.fu-berlin.de/w/SE/WebHome">Software Engineering working group</a> of the <a href="https://www.inf.fu-berlin.de/">computer science department</a> at <a href="http://www.fu-berlin.de/">Freie Universität Berlin</a>.</p>
<p>For now, there&#8217;s not much to see here. Please have a look at the <a href="https://www.inf.fu-berlin.de/w/SE/ThesisProcWebSec">wiki page</a> about my thesis and a concept presentation I gave at the department on 11/06/2008:</p>
<div id="__ss_754592" style="width: 425px; text-align: left;"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" title="Whatever it takes - Fixing SQLIA and XSS in the process" href="http://www.slideshare.net/guest3379bd/whatever-it-takes-fixing-sqlia-and-xss-in-the-process-presentation?type=powerpoint">Whatever it takes &#8211; Fixing SQLIA and XSS in the process</a><object width="425" height="355" data="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=bse20081106-1226706598155364-8&amp;stripped_title=whatever-it-takes-fixing-sqlia-and-xss-in-the-process-presentation" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slideshare.net/swf/ssplayer2.swf?doc=bse20081106-1226706598155364-8&amp;stripped_title=whatever-it-takes-fixing-sqlia-and-xss-in-the-process-presentation" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px;">View SlideShare <a style="text-decoration:underline;" title="View Whatever it takes - Fixing SQLIA and XSS in the process on SlideShare" href="http://www.slideshare.net/guest3379bd/whatever-it-takes-fixing-sqlia-and-xss-in-the-process-presentation?type=powerpoint">presentation</a> or <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/upload?type=powerpoint">Upload</a> your own. (tags: <a style="text-decoration:underline;" href="http://slideshare.net/tag/xss">xss</a> <a style="text-decoration:underline;" href="http://slideshare.net/tag/sqlia">sqlia</a>)</div>
</div>
<p>Check back soon, I&#8217;ll update the page with early draft versions of the thesis. There will also be articles about selected topics of my research in the blog.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Forderungen für ein wissenschaftliches Web 2.0 (oder erstmal 1.1)</title>
		<link>http://www.noroute.de/blog/2008/10/forderungen-fuer-ein-wissenschafliches-web/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Oct 2008 14:34:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[meta]]></category>
		<category><![CDATA[rechenmaschinen]]></category>
		<category><![CDATA[wissen]]></category>
		<category><![CDATA[zeichensammlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorwort: In meiner Diplomarbeit zitiere ich Quellen aus dem Web. Das ist in der Wissenschaft immer noch nicht gern gesehen. Und ausserdem umständlich (Datum dazuschreiben, wenn man einen Blogeintrag zitiert? Wie Bitte?). Aus dem Ärger sind ein paar Anforderungen entstanden, die ich ziemlich Nahe liegend fand und mich gewundert habe, dass diese so noch nirgends [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vorwort:</strong> In meiner Diplomarbeit zitiere ich Quellen aus dem Web. Das ist in der Wissenschaft immer noch nicht gern gesehen. Und ausserdem umständlich (Datum dazuschreiben, wenn man einen Blogeintrag zitiert? <em>Wie Bitte</em>?). Aus dem Ärger sind ein paar Anforderungen entstanden, die ich ziemlich Nahe liegend fand und mich gewundert habe, dass diese so noch nirgends umgesetzt sind&#8230; noch jemand?</p>
<h2>Web 0.8</h2>
<p><a href="http://scholar.google.de/">&#8220;Stand on the shoulders of giants&#8221;</a>, für die Wissenschaften eigentlich ein selbstverständliches Prinzip. Wissenschaftliche Zitierregeln sorgen dafür, dass man schon einmal Gedachtes einfach verwenden kann. Und dabei die Argumentation für den Leser nachvollziehbar bleibt. Der <strong>Verweis</strong> mit <em>Autor</em>, <em>Titel</em> und dem Namen der <em>Publikation</em> (oder der <em>Ausgabe</em> bei Büchern) identifiziert das zitierte Werk eindeutig. In der Papierwelt und auch im Web! Moment, auch im Web?</p>
<p>Selbst Web-Neulinge haben verstanden, dass der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hyperlink">Link</a> online das Mittel der Wahl ist, auf andere Inhalte zu verweisen. Da ist es verwunderlich, dass selbst fortschrittliche Journals wie <a href="http://www.plosone.org">PLoS ONE</a> Referenzen in Artikeln durch eine Suche bei Google Scholar <a href="http://www.plosone.org/article/findArticle.action?author=Pareek&amp;title=Cyclin-dependent%20kinase%205%20modulates%20nociceptive%20signaling%20through%20direct%20phosphorylation%20of%20transient%20receptor%20potential%20vanilloid%201.">auflösen</a> lassen.</p>
<h2>Virtuelle Orte</h2>
<p>Publlikationen eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/URI">URI</a> oder eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/URL">URL</a> damit sie im Web verlinkbar werden. Kritiker wenden immer wieder ein, dass URIs/URLs zu kurzlebig sind (z.B. durch Umstrukturierungen der Server), um die Erreichbarkeit eines Dokuments für lange Zeit zu garantieren. Deswegen sind Alternativlösungen wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digital_Object_Identifier">DOI</a> aufgetaucht.</p>
<p>Ein DOI ist ein Name, der ein Dokument global eindeutig identifiert. Allerdings macht er keine Aussage über dessen Aufenthaltsort. Deswegen müssen DOIs mit Hilfe eines Verzeichnisses zu einer Adresse aufgelöst werden. Dazu müssen die Dokumente kostenpflichtig mit den Verzeichnisbetreibern registriert werden. Ein direktes Verlinken ist meist ebenfalls nicht möglich. Nicht schick und sehr Web 0.8.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tim_Berners-Lee">Tim Berners-Lee</a> <a href="http://www.w3.org/Provider/Style/URI">argumentiert</a>, dass sich URLs nicht verändern (sollten). Deswegen könnte man sie auch ohne Weiteres für die Adressierung von Dokumenten verwenden. Ich finde das viel sympathischer und web-kompatibler.</p>
<p><strong>Also, Anforderung 1: </strong>zitierfähige Dokumente brauchen eine stabile URL!</p>
<h2>Moving targets</h2>
<p>Artikel in Weblogs sind momentan nicht zitierfähig. Auf der einen Seite, weil sie keinem Review-Prozess unterliegen; viel wichtiger aber noch, weil sie sich verändern können. Beim Zitieren vermerkt man deswegen das Datum, an dem man das Dokument betrachtet hat. Aber das hilft nicht.</p>
<p>Es ist common practice geworden, nachträgliche Veränderungen in Artikeln textlich zu markieren. Darauf kann man sich nicht verlassen, weil der Autor die Markierungen manuell vornehmen muss. Auch ist der originale Wortlaut in der Regel nicht reproduzierbar.</p>
<p>Es wäre ein Leichtes, Versionierung in Publikationsanwendungen für das Web einzubauen. Wenn in einem Weblog, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Content_management_system">Content Management System</a> oder sonstwo eine Seite verändert wird, wird einfach eine neue Version erzeugt, die man auch direkt referenzieren kann. Das könnte dann z.B. so aussehen: <strong>http://www.domain.com/papers/fürchterlichinteressantespaper/versions/6</strong></p>
<p><strong>Anforderung 2:</strong> zitierfähige Dokumente brauchen Versionierung!</p>
<h2>Web 2.0</h2>
<p>Die Diskussion und Kritik von Ideen ist ein zentraler Pfeiler der Wissenschaft. Sie findet meist privat, auf Konferenzen oder innerhalb eines wissenschaftlichen Magazins statt.</p>
<p>Das Web 2.0 verspricht hier eine Öffnung: Durch <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Trackback">Trackbacks</a> ist eine anwendungs- und sozusagen &#8220;medienübergreifende&#8221; Diskussion möglich. Ein Dokument &#8220;weiss&#8221; auf einmal, wer sich darauf bezieht. Für wissenschafltiche Artikel wäre der Artikel dann gleichzeitig das Portal für die zugehörige Diskussion (so wie das in Weblogs schon funktioniert). Diese ist dann nicht mehr auf die wissenschaftliche Welt beschränkt sondern öffnet sich für alle Nutzer des Web.</p>
<p>Ein Schmakerl noch zusätzlich: Wenn jeder Artikel Metadaten wie <em>Titel</em>, <em>Autor</em> usw. in maschinenlesbarer Form enthält, reicht es, für&#8217;s Zitieren die URL des Artikels zu kennen. Kein nerviges Von-Hand-Ausfüllen mehr.</p>
<p><strong>Anforderung 3:</strong> diskussionsfreundliche Dokumente brauchen Trackbacks</p>
<p><strong>Anforderung 4:</strong> zitierfreundliche Dokumente brauchen einheitliche Metadaten</p>
<h2>Und jetzt?</h2>
<p>Na, ein System bauen, das die genannten Anforderungen erfüllt! Die einzelnen Technologie für alle genannten Beispiele ist schon vorhanden und verbreitet im Einsatz (Weblogs, Wikis, Content Management Systems). Allerdings habe ich noch kein Beispiel gefunden, dass alle Technologien zusammen einsetzt.</p>
<p>Ich habe im Moment keine Lust, mir noch ein Projekt anzuhängen. Aber wenn jemand sowas implementieren möchte (oder eine Geschäftsidee hat) können wir uns gerne auf einen Kaffee treffen <img src='http://www.noroute.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Die zertifizierte Zukunft</title>
		<link>http://www.noroute.de/blog/2008/08/die-zertifizierte-zukunft/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Aug 2008 00:31:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[wahnsinn]]></category>
		<category><![CDATA[wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Menschen, die lernen in 4 Jahren Studium nichts. Und fallen am Ende durch die Bachelor-Prüfung. 4 Jahre verschenkt, tough luck! Und die, die bestehen, haben einen beliebigen, wertlosen Titel erworben, der nichts über ihre Qualifikation sagt. Auch 4 Jahre verschenkt. Behauptet Charles Murray in einem op-ed im Wall Street Journal. Die Alternative sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Menschen, die lernen in 4 Jahren Studium nichts. Und fallen am Ende durch die Bachelor-Prüfung. 4 Jahre verschenkt, tough luck! Und die, die bestehen, haben einen beliebigen, wertlosen Titel erworben, der nichts über ihre Qualifikation sagt. Auch 4 Jahre verschenkt. Behauptet <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Charles_Murray_(author)">Charles Murray</a> in einem <a href="http://online.wsj.com/article/SB121858688764535107.html">op-ed</a> im Wall Street Journal.</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/elmo/46740579/"><img class="aligncenter size-full wp-image-115" title="right-wrong" src="http://www.noroute.de/blog/wp-content/uploads/2008/08/right-wrong.png" alt="" width="455" height="223" /></a></p>
<p>Die Alternative sind für ihn unabhängige Zertifizierungen, die ohne Studium erworben werden können. Murray will die ganzen Abschlüsse im Bereich der <em>higher education</em> (in Deutschland: Universitäten/FHs) durch standardisierte Tests bei nationalen Zertifizierungsstellen ersetzt sehen. Nur so könne wirkliche Kompetenz (&#8220;authentic competence&#8221; [sic!]) garantiert werden. Sein Vorbild ist der Test zum <a href="http://www.cpa-exam.org">CPA</a>, zum Certified Public Accountant. Für die Qualität spricht die Dauer (14 Stunden) und die Durchfallquote (mehr als die Hälfte).</p>
<p>Dass eine 14-stündige automatisierte (es handelt sich um <a href="http://www.cpa-exam.org/a/aicpatutorial/tutorial/section_03_01.html">Multiple-Choice Fragen</a>) Prüfung &#8220;authentic competence&#8221; besser feststellen kann als eine Bachelor-Prüfung bezweifle ich. Ebenso Murrays Annahme, dass die Studenten erst beim Abschluss nach fast 4 Jahren plötzlich merken, dass sie unfähig sind (bzw. das falsche Fach gewählt haben). Die Bachelor-Ausbildung ist gespickt mit Meilensteinen. Wer sein Credit-Soll nicht erfüllt, fliegt raus. Und wer glaubt schon, dass eine 4-jährige Ausbildung keinerlei persönlichkeitsbildende Spuren hinterlässt und somit in jedem Fall verschwendete Zeit ist?</p>
<p>Warum Murray so einseitig argumentiert wird klar, wenn er die Vorteile der neuen Freiheit beschreibt: Keine teure Ausbildung mehr an Privat-Unis, nicht den Lebensunterhalt für vier Jahre auf Kredit (oder mit reichen Eltern) bestreiten müssen. Vor allem für finanziell Benachteiligte ein Segen. Auf den ersten Blick! Auf den zweiten Blick eine klassische <em>hidden agenda</em>. Wenn sozial/finanziell Benachteiligte Aufstiegschancen haben, dann in einem Ausbildungssystem, in dem sie gefördert werden. In einem System, in dem die Lernenden betreut werden und in dem sie kontinuierlich Rückmeldungen über ihre Leistung kriegen. Wie im klassischen Bachelor. Dass dieser verbesserungswürdig sein mag sei hier mal aussen vor.</p>
<p>Murrays Argumentation läuft auf klassischen Marktliberalismus in der Bildung hinaus. Betreuung der Auszubildenden fällt weg. Woher sie ihr Wissen nehmen ist egal. Es zählen nur noch die Ergebnisse von standardisierten Multiple-Choice Tests. Dass ausgerechnet finanziell und sozial Benachteiligte davon profitieren sollen, wenn man sie allein lässt, ist nicht schlüssig.</p>
<h2>Die Zukunft der Bildung</h2>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/florian_b/44227093/"><img class="aligncenter size-full wp-image-114" title="beware-of-the-book" src="http://www.noroute.de/blog/wp-content/uploads/2008/08/beware-of-the-book.png" alt="" width="431" height="304" /></a></p>
<p>Murrays Vorschlag hat nicht nur für bestimmte Bevölkerungsgruppen Nachteile. Er führt die komplette Bildungspolitik in eine katastrophale Sackgasse: &#8220;That measure [die Punktzahl bei der Zertifizierung] should express what they <em>know</em> [...]&#8220;. Qualifikation in rezitierbarem Wissen zu messen ist kein Rezept für die Zukunft. Wir leben in einer Welt, in der Wissen immer schneller entwertet wird und die Fähigkeit, sich ständig Neues anzueignen und Kreativität die Erfolgsfaktoren der Zukunft sind. Wer nur standardisiertes Wissen besitzt ist austauschbar und dadurch in einer schlechten Position auf dem Arbeitsmarkt. Wer nur standardisiertes Wissen besitzt wird wahrscheinlich keine neuen Ideen entwickeln und Wissenschaft und Gesellschaft vorantreiben (<a href="http://www.ted.com/index.php/talks/view/id/66">Sir Ken Robinson bei TED zum Thema</a>). Wer nur standardisiertes Wissen besitzt wird wahrscheinlich nicht hinterfragen.</p>
<p>Insofern geht es um mehr als &#8220;nur&#8221; um verschwendete Ausbildungszeit &#8212; es geht um ein Gesellschaftsbild: Leistet sich die Gesellschaft die Erziehung kritischer Bürger, die auch eigenwillig und unbequem sind; oder reicht es, das Arbeitswissen, dass gerade in den Firmen gebraucht wird, weiterzugeben.</p>
<p>Die Chancen stehen gut, dass niemand auf Murray hört; Personalchefs wissen genau, dass Bildung und Eignung als Mitarbeiter nicht in Zahlen gemessen wird. Persönlichkeit und umfassendes Wissen spielen die entscheidende Rolle.</p>
<p>Umfassende Entwarnung gibt es allerdings nicht. Auch bei uns ist die Bildungsfrage gestellt (siehe PISA). Allerdings nicht die richtige. Die lautet nämlich: <a href="http://www.brandeins.de/home/inhalt_detail.asp?id=2668&amp;MenuID=130&amp;MagID=101&amp;sid=su79193238103782589&amp;umenuid=1">Was soll Bildung eigentlich bringen?</a> Solange wir das nicht wissen, können wir uns die Diskussion um G-8 oder das Zentralabitur sparen. Aber um die richtige Frage öffentlich zu stellen bräuchte man natürlich kritische und kreative Köpfe&#8230;</p>
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		<title>&#8230; die Ohnmacht der Vernunft</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jan 2008 15:10:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Thiel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Sueddeutsche laesst Joseph Weizenbaum zu seinem 85. Geburtstag ein Essay schreiben: Wir gegen die Gier. Lieblingsstelle: &#8220;[...] das Streben, Roboter in Menschgestalt herzustellen [...] kann nur aus Größenwahn oder Uterusneid entstehen&#8221; Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Und Gelegenheit, mal wieder mit Eliza zu reden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sueddeutsche laesst <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Weizenbaum">Joseph Weizenbaum</a> zu seinem 85. Geburtstag ein Essay schreiben: <a href="http://www.sueddeutsche.de/wissen/artikel/664/151286/">Wir gegen die Gier</a>.</p>
<p>Lieblingsstelle: &#8220;[...] das Streben, Roboter in Menschgestalt herzustellen [...] kann nur aus Größenwahn oder Uterusneid entstehen&#8221;</p>
<p>Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag! Und Gelegenheit, mal wieder mit <a href="http://jerz.setonhill.edu/if/canon/eliza.htm">Eliza</a> zu reden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Samstagnachmittag</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Dec 2007 23:44:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Thiel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der erste entspannte Samstagnachmittag zu Hause seit Wochen. Und gute Nachrichten wohin man schaut: Der Rechtsausschuss empfiehlt dem Bundestag, die Nutzung der hart errungenen Vorratsdaten auch für die Rechteindustrie zu gestatten. Es kann ja nicht angehen, dass man die Daten, wenn man sie einmal hat, nicht auch für alle guten Zwecke verwenden kann. Da winkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der erste entspannte Samstagnachmittag zu Hause seit Wochen. Und gute Nachrichten wohin man schaut:</p>
<ul>
<li>Der <a href="http://www.bundesrat.de/cln_051/SharedDocs/Drucksachen/2007/0701-800/798-1-07,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/798-1-07.pdf">Rechtsausschuss empfiehlt dem Bundestag</a>, die Nutzung der hart errungenen Vorratsdaten auch für die Rechteindustrie zu gestatten. Es kann ja nicht angehen, dass man die Daten, wenn man sie einmal hat, nicht auch für alle guten Zwecke verwenden kann. Da winkt sogar ein ganz neues Geschäftsmodell: Man extrahiert Interessenprofile aus den Daten, die man sowieso erhebt und verkauft diese, um zielgerichtete Werbung zu ermöglichen (&#8220;Menschen, die ähnliche Filme wie sie illegal heruntergeladen haben, kauften auch folgende Gegenstände:&#8221;). Jonny, der Berufsskeptiker will das alles natürlich <a href="http://www.spreeblick.com/2007/11/26/vorratsdatenspeicherung-war-nur-spas-oder/">nicht wahr haben</a>.</li>
<li>Die Öffentlich-rechtlichen glänzen mit guter Recherche und einem Auge für die wirklichen Probleme des Landes: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=R9JRm3iQQak">Killerspiele</a></li>
<li>Der <a href="http://youtube.com/watch?v=k1zY6GXgyMU">gelbe Schwamm</a> liefert gute und gewaltfreie Unterhaltung für Kinder jeden Alters.</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/David_Lynch">David Lynch</a> plant eine <a href="http://blog.rbb-online.de/roller/abendschaublog/entry/david_lynch_plant_friedens_uni">&#8220;Friedens-Uni&#8221;</a> in Berlin. Auf dem Teufelsberg!</li>
<li>Die Linke erkennt das wirkliche Problem: <a href="http://netzpolitik.org/2007/linkspartei-verklagt-wikipedia/">Wissen und freie Meinungsäusserung</a></li>
<li><a href="http://www.kryogenix.org/code/how-to-destroy-the-web/slides.pdf">Wie man das Web verbessert</a>! (Text hinter der slides-only Version)</li>
<li>Die Sensation zum Schluss: Nie wieder Depressionen wegen vergangenen Fehlern: <a href="http://www.mindhacks.com/blog/2007/11/ministry_of_memory_d.html">Effektive Geschichtsrevision!</a></li>
</ul>
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		<title>Bye bye, Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Aug 2007 21:55:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[leben]]></category>
		<category><![CDATA[wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Danke euch allen für die netten Treffen in den letzten Tagen und die vielen guten Wünsche! Gerade jetzt, wo Berlin wieder in sommerlich warmen Farben strahlt, die Menschen gut gelaunt sind und in den Strassen das Leben tobt, fällt es besonders schwer, diese tolle Stadt zu verlassen. Aber es ist ja nur für &#8220;kurze Zeit&#8221;. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke euch allen für die netten Treffen in den letzten Tagen und die vielen guten Wünsche! Gerade jetzt, wo Berlin wieder in sommerlich warmen Farben strahlt, die Menschen gut gelaunt sind und in den Strassen das Leben tobt, fällt es besonders schwer, diese tolle Stadt zu verlassen. Aber es ist ja nur für &#8220;kurze Zeit&#8221;. Ich freue mich erstmal auf die <a href="http://wis.cs.ucla.edu/~wangfsh/internship.html">Herausforderungen</a>, die vor mir liegen.</p>
<p>Macht&#8217;s gut und bis nächstes Jahr!</p>
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		<title>PHP ist unsicher, Java skaliert gut</title>
		<link>http://www.noroute.de/blog/2007/06/php-ist-unsicher-java-skaliert-gut/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jun 2007 07:27:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Thiel</dc:creator>
				<category><![CDATA[eigenreklame]]></category>
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		<category><![CDATA[wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer solche Vorurteile schon mal gehÃ¶rt hat oder selbst davon Ã¼berzeugt ist und zusÃ¤tzlich Erfahrung mit der Entwicklung von Web-Anwendungen in mindestens zwei Sprachen hat, der ist herzlich eingeladen, an [einer Umfrage](http://www.plat-forms.org/survey) teilzunehmen, die Studenten der Freien UniversitÃ¤t Berlin durchfÃ¼hren. Die Umfrage ist eine ErgÃ¤nzung zum diesjÃ¤hrigen [Plat_Forms](http://www.plat-forms.org/) Wettbewerb, der Web-Frameworks wissenschaftlich untersucht hat, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer solche Vorurteile schon mal gehÃ¶rt hat oder selbst davon Ã¼berzeugt ist und zusÃ¤tzlich Erfahrung mit der Entwicklung von Web-Anwendungen in mindestens zwei Sprachen hat, der ist herzlich eingeladen, an [einer Umfrage](http://www.plat-forms.org/survey) teilzunehmen, die Studenten der Freien UniversitÃ¤t Berlin durchfÃ¼hren.</p>
<p>Die Umfrage ist eine ErgÃ¤nzung zum diesjÃ¤hrigen [Plat_Forms](http://www.plat-forms.org/) Wettbewerb, der Web-Frameworks wissenschaftlich untersucht hat, und an dem ich an der Datenerhebung, Analyse und Auswertung beteiligt war.</p>
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